Auf Rechnung online bestellen

Auf Rechnung online bestellen

Du möchtest wissen, wie du sicher und bequem online einkaufen und deine Bestellung erst bezahlen, wenn die Ware bei dir eingetroffen ist? Dieser Text erklärt dir alles Wichtige rund um das Thema „Auf Rechnung online bestellen“ und richtet sich an alle Online-Shopper, die nach einer flexiblen und risikofreien Zahlungsoption suchen, um ihre Waren zu erhalten.

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Was bedeutet „Auf Rechnung online bestellen“?

Die Zahlungsart „Auf Rechnung“ ermöglicht es dir, Produkte, die du online erworben hast, nach Erhalt der Ware zu bezahlen. Anstatt direkt während des Bestellvorgangs eine Zahlung zu leisten, sendet dir der Online-Shop nach dem Versand der Ware eine Rechnung zu. Diese Rechnung enthält alle Details zu deiner Bestellung sowie das Zahlungsziel, bis zu dem der Betrag beglichen werden muss. Dies bietet dir eine zusätzliche Sicherheit, da du die Ware prüfen kannst, bevor dein Geld den Besitzer wechselt.

Die Vorteile des Kaufs auf Rechnung

Das Bestellen auf Rechnung bietet dir als Konsument eine Reihe von überzeugenden Vorteilen, die es zu einer der beliebtesten Zahlungsarten im E-Commerce machen. Die Flexibilität und die erhöhte Sicherheit stehen hierbei im Vordergrund.

  • Sicherheit und Prüfungsvorrecht: Der offensichtlichste Vorteil ist, dass du die Ware prüfen kannst, bevor du bezahlst. Sollte etwas nicht deinen Vorstellungen entsprechen, kannst du die Artikel oft ohne Probleme zurücksenden und die Zahlung entsprechend anpassen oder stornieren.
  • Keine sofortige Belastung deines Kontos: Deine finanzielle Liquidität bleibt erhalten. Das Geld verlässt dein Konto erst, nachdem du die Ware erhalten und geprüft hast. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn du größere Anschaffungen tätigst oder unerwartete Ausgaben hast.
  • Einfacher und schneller Bestellprozess: Im Vergleich zu anderen Zahlungsarten, die oft eine direkte Überweisung oder eine Registrierung bei einem Zahlungsdienstleister erfordern, ist die Bestellung auf Rechnung oft unkomplizierter.
  • Ideal für Neukunden: Viele Online-Shops bieten Neukunden die Möglichkeit, auf Rechnung zu bestellen. So kannst du den Shop und seine Produkte unverbindlich ausprobieren, ohne sofort finanzielle Verpflichtungen einzugehen.
  • Schutz vor Betrug: Da du die Ware erst erhältst, bevor du zahlst, bist du besser vor betrügerischen Shops geschützt, die möglicherweise keine Ware liefern, nachdem das Geld eingegangen ist.

So funktioniert die Bestellung auf Rechnung

Der Ablauf einer Bestellung auf Rechnung ist in der Regel unkompliziert und folgt einem standardisierten Prozess. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, was dich erwartet:

  1. Produkte auswählen: Durchstöbere den Online-Shop deiner Wahl und lege die gewünschten Produkte in den Warenkorb.
  2. Zur Kasse gehen: Wenn du alles beisammen hast, navigierst du zum Checkout-Prozess.
  3. Zahlungsart auswählen: Im Bereich der Zahlungsoptionen wählst du „Rechnung“ oder „Kauf auf Rechnung“ aus.
  4. Bonitätsprüfung: Viele Shops führen eine Bonitätsprüfung durch, um sicherzustellen, dass du zahlungsfähig bist. Dies geschieht oft im Hintergrund und erfordert deine Zustimmung. Hierfür werden deine Adressdaten und manchmal auch weitere Informationen abgefragt.
  5. Bestellung absenden: Nach erfolgreicher Prüfung sendest du deine Bestellung ab.
  6. Ware erhalten: Der Online-Shop versendet deine bestellten Produkte. Du erhältst eine Versandbestätigung.
  7. Rechnung erhalten: Mit der Lieferung oder separat per E-Mail erhältst du die Rechnung.
  8. Ware prüfen: Nimm deine Bestellung entgegen und prüfe die Artikel auf Vollständigkeit und Mängel.
  9. Rechnung bezahlen: Begleiche den Rechnungsbetrag bis zum angegebenen Zahlungsziel. Beachte dabei die im Verwendungszweck angegebenen Informationen, damit deine Zahlung korrekt zugeordnet werden kann.

Voraussetzungen für den Kauf auf Rechnung

Obwohl der Kauf auf Rechnung eine sehr zugängliche Zahlungsart ist, gibt es einige Voraussetzungen, die du in der Regel erfüllen musst. Diese dienen sowohl dem Schutz des Händlers als auch dem des Kunden und sollen einen reibungslosen Bestellprozess gewährleisten.

  • Bonität: Die wichtigste Voraussetzung ist eine ausreichende Bonität. Seriöse Online-Shops arbeiten oft mit externen Dienstleistern zusammen, die deine Kreditwürdigkeit prüfen. Dies beinhaltet die Abfrage von Daten bei Auskunfteien wie der SCHUFA. Negative Einträge oder ein niedriger Score können dazu führen, dass die Zahlungsart „Rechnung“ nicht angeboten wird.
  • Volljährigkeit: Du musst volljährig sein, um auf Rechnung bestellen zu können. Dies ist eine gesetzliche Anforderung.
  • Stimmige Adressdaten: Deine Rechnungsadresse muss mit deiner Meldeadresse übereinstimmen. Abweichende Lieferadressen sind in der Regel kein Problem, solange die Meldeadresse korrekt ist.
  • Keine offenen Forderungen: Bestehen bereits unbezahlte Rechnungen bei dem Shop oder bei dessen Zahlungsdienstleister, kann dies ebenfalls zur Ablehnung führen.
  • Bestellwert: Manche Shops setzen einen Mindest- oder Maximalbestellwert für den Kauf auf Rechnung fest.

Kauf auf Rechnung bei verschiedenen Händlertypen

Die Möglichkeit, auf Rechnung zu bestellen, ist nicht auf bestimmte Branchen beschränkt. Nahezu jeder Online-Shop kann diese Zahlungsart anbieten, wenn er über entsprechende Prozesse und Partner verfügt. Dies umfasst eine breite Palette von Händlern:

  • Mode- und Bekleidungsshops: Hier ist der Kauf auf Rechnung besonders beliebt, da Kunden oft mehrere Artikel bestellen, um sie anzuprobieren und nur die passenden zu behalten.
  • Elektronik- und Technikgeschäfte: Für größere Anschaffungen bietet der Kauf auf Rechnung eine willkommene finanzielle Flexibilität.
  • Möbel- und Einrichtungshäuser: Auch hier ermöglicht die Zahlungsart auf Rechnung die Prüfung der Ware vor der vollständigen Bezahlung.
  • Baumärkte und Gartencenter: Für größere Einkäufe im DIY-Bereich ist die Rechnung eine praktische Option.
  • Drogerien und Parfümerien: Auch für alltägliche Einkäufe kann der Kauf auf Rechnung eine bequeme Wahl sein.
  • Buchhandlungen und Medienmärkte: Die einfache Abwicklung macht den Rechnungskauf auch hier attraktiv.

Was passiert, wenn ich die Rechnung nicht bezahle?

Es ist essenziell, das Zahlungsziel einer Rechnung einzuhalten. Wenn du die Rechnung nicht fristgerecht bezahlst, können verschiedene Konsequenzen eintreten, die du vermeiden solltest.

  • Mahnungen: Zunächst erhältst du in der Regel eine oder mehrere Zahlungserinnerungen. Diese können mit zusätzlichen Gebühren, den sogenannten Mahngebühren, verbunden sein.
  • Verzugszinsen: Bei Zahlungsverzug können Verzugszinsen anfallen, die den ursprünglichen Rechnungsbetrag erhöhen.
  • Negative Bonitätseinträge: Wenn du auch auf Mahnungen nicht reagierst, können deine Daten an Auskunfteien weitergegeben werden, was zu negativen Einträgen in deiner Bonitätsakte führt. Dies kann zukünftige Bestellungen auf Rechnung oder den Abschluss von Verträgen erschweren.
  • Inkasso: Im schlimmsten Fall wird die Forderung an ein Inkassobüro übergeben. Dieses wird weitere Schritte einleiten, um die offene Summe einzutreiben, was mit erheblichen zusätzlichen Kosten für dich verbunden ist.
  • Rechtliche Schritte: Letztendlich kann der Händler oder das Inkassobüro auch gerichtliche Schritte einleiten.

Es ist daher immer ratsam, bei Zahlungsschwierigkeiten proaktiv Kontakt mit dem Händler oder Zahlungsdienstleister aufzunehmen, um mögliche Lösungen zu besprechen.

Alternative Zahlungsarten zum Kauf auf Rechnung

Auch wenn der Kauf auf Rechnung viele Vorteile bietet, gibt es zahlreiche andere Zahlungsarten, die du im Online-Shopping nutzen kannst. Je nach deinen Präferenzen und der Situation kann eine dieser Alternativen die passende sein.

  • Kreditkarte: Eine weit verbreitete und oft sofortige Zahlungsweise. Die Abbuchung erfolgt in der Regel zum Monatsende oder kurz darauf.
  • PayPal: Ein beliebter Zahlungsdienst, der eine schnelle und sichere Transaktion ermöglicht. Dein PayPal-Konto wird je nach hinterlegter Zahlungsart belastet.
  • Lastschrift (SEPA-Lastschrift): Du ermächtigst den Händler, den Betrag direkt von deinem Bankkonto abzubuchen. Dies erfordert Vertrauen in den Händler und eine ausreichende Deckung deines Kontos.
  • Vorkasse: Du überweist den Betrag im Voraus. Die Ware wird erst nach Zahlungseingang versendet. Dies ist oft die unsicherste Methode für den Kunden.
  • Sofortüberweisung (Klarna Sofort, Giropay): Eine Direktüberweisung über dein Online-Banking. Der Händler erhält sofort eine Zahlungsbestätigung.
  • Ratenzahlung: Ähnlich dem Kauf auf Rechnung, aber der Betrag wird in mehrere monatliche Raten aufgeteilt. Dies ist oft mit Zinskosten verbunden.
  • Kryptowährungen: In manchen Shops ist auch die Bezahlung mit digitalen Währungen möglich, dies ist jedoch noch eine Nischenanwendung.

Zahlungsdienstleister im Online-Handel

Viele Online-Shops arbeiten für die Abwicklung von Zahlungsarten wie dem Kauf auf Rechnung mit spezialisierten Zahlungsdienstleistern zusammen. Diese Unternehmen übernehmen das Ausfallrisiko und die Bonitätsprüfung, was dem Händler Sicherheit bietet und den Kunden ein breiteres Spektrum an Zahlungsoptionen ermöglicht.

Zu den bekanntesten Zahlungsdienstleistern, die den Kauf auf Rechnung anbieten, gehören:

  • Klarna: Bietet verschiedene Zahlungsoptionen an, darunter auch „Buy now, pay later“ (Kaufe jetzt, zahle später) und den klassischen Rechnungskauf.
  • Ratepay: Ein weiterer großer Anbieter, der sich auf die Abwicklung von Rechnungs- und Ratenkäufen spezialisiert hat.
  • Billpay: Bietet ebenfalls sichere und bequeme Zahlungslösungen für den Online-Handel.
  • PayPal (in manchen Fällen auch Rechnung): Obwohl primär als Zahlungsdienst bekannt, bietet PayPal in einigen Ländern auch die Option „Rechnungskauf“ an.

Diese Dienstleister sind entscheidend dafür, dass du als Kunde unkompliziert und sicher auf Rechnung bestellen kannst. Sie sorgen für eine reibungslose Abwicklung und schützen sowohl Käufer als auch Verkäufer.

Wichtige Aspekte beim Vergleichen von Online-Shops

Wenn du auf Rechnung bestellen möchtest, solltest du einige Punkte beachten, um den für dich besten Shop zu finden und böse Überraschungen zu vermeiden. Ein bewusster Vergleich kann dir helfen, deine Online-Einkaufserlebnisse zu optimieren.

  • Verfügbarkeit der Zahlungsart: Prüfe, ob der Shop den Kauf auf Rechnung überhaupt anbietet. Dies ist oft direkt im Warenkorb oder in den Zahlungsbedingungen ersichtlich.
  • Konditionen: Achte auf das Zahlungsziel. Ist es kurzfristig (z.B. 7 Tage) oder längerfristig (z.B. 30 Tage)? Gibt es Gebühren für den Rechnungskauf? Dies ist zwar selten, aber nicht ausgeschlossen.
  • Bonitätsprüfung: Informiere dich, welcher Dienstleister für die Bonitätsprüfung zuständig ist. Dies kann relevant sein, wenn du bereits negative Erfahrungen mit bestimmten Auskunfteien gemacht hast.
  • Rückgaberecht: Ein kundenfreundliches Rückgaberecht ist besonders wichtig beim Kauf auf Rechnung, da du die Ware vor Bezahlung prüfst. Achte auf die Fristen und die Bedingungen für Rücksendungen.
  • Kundenservice: Ein gut erreichbarer und hilfsbereiter Kundenservice kann bei Fragen oder Problemen rund um deine Bestellung und die Rechnung sehr wertvoll sein.
  • Vertrauenswürdigkeit des Shops: Nutze Online-Bewertungen und Siegel (z.B. Trusted Shops), um die Seriosität des Shops zu beurteilen.

Die rechtliche Seite des Kaufens auf Rechnung

Der Kauf auf Rechnung ist eine etablierte Zahlungsform, die rechtlich klar geregelt ist. Deine Rechte und Pflichten sind dabei sowohl durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) als auch durch spezielle Verbraucherschutzgesetze geschützt.

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  • Widerrufsrecht: Du hast das Recht, deine online getätigte Bestellung innerhalb einer gesetzlichen Frist (in der Regel 14 Tage) ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Dies gilt auch, wenn du die Ware bereits erhalten hast.
  • Sachmängelhaftung: Wenn die gelieferte Ware mangelhaft ist, hast du gesetzliche Gewährleistungsrechte. Das bedeutet, du kannst Nachbesserung, Nachlieferung, Minderung des Kaufpreises oder unter Umständen auch Rücktritt vom Vertrag verlangen.
  • Datenschutz: Deine persönlichen Daten, die für die Bonitätsprüfung und die Abwicklung der Rechnung verwendet werden, müssen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geschützt werden. Der Shop muss dich klar darüber informieren, welche Daten erhoben und wie sie verarbeitet werden.
  • Zahlungsverzug: Die Regelungen zum Zahlungsverzug, wie die Berechnung von Mahngebühren und Verzugszinsen, sind ebenfalls gesetzlich festgelegt.

Es ist immer ratsam, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Online-Shops aufmerksam zu lesen, um alle Details zu verstehen.

Häufige Irrtümer beim Kauf auf Rechnung

Trotz der weiten Verbreitung des Rechnungskaufs gibt es immer wieder Missverständnisse oder falsche Annahmen. Hier sind einige häufige Irrtümer, die du kennen solltest:

  • Irrtum: Man kann immer auf Rechnung bestellen. Tatsache: Die Verfügbarkeit hängt von der Bonität des Kunden und den Richtlinien des Shops bzw. Zahlungsdienstleisters ab.
  • Irrtum: Die Rechnung kommt immer mit der Ware. Tatsache: Manchmal wird die Rechnung separat per E-Mail versendet oder erst nach einigen Tagen zugestellt.
  • Irrtum: Bei Rücksendung muss man die Rechnung nicht mehr bezahlen. Tatsache: Wenn du Ware zurücksendest, musst du dies dem Shop oder Zahlungsdienstleister mitteilen. Eine Rücksendung allein storniert nicht automatisch die Zahlungspflicht. Der Rechnungsbetrag muss ggf. korrigiert oder storniert werden.
  • Irrtum: Man kann die Rechnung beliebig lange aufschieben. Tatsache: Jede Rechnung hat ein festes Zahlungsziel. Das Aufschieben ohne Absprache führt zu Mahnungen und weiteren Kosten.
  • Irrtum: Kauf auf Rechnung ist immer teurer. Tatsache: In der Regel fallen keine zusätzlichen Kosten für den Kauf auf Rechnung an, es sei denn, der Shop berechnet explizit eine Gebühr, was selten ist. Kosten entstehen erst bei Zahlungsverzug.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Auf Rechnung online bestellen

Was ist, wenn meine Bonitätsprüfung abgelehnt wird?

Wenn deine Bonitätsprüfung für den Kauf auf Rechnung abgelehnt wird, stehen dir in der Regel noch viele andere Zahlungsarten zur Verfügung, wie z.B. Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung. Die Ablehnung kann verschiedene Gründe haben, wie z.B. negative Schufa-Einträge, eine zu geringe Kredithistorie oder abweichende Adressdaten. Manche Shops bieten nach einer Ablehnung für Neukunden alternative Zahlungsarten an.

Wie lange habe ich Zeit, die Rechnung zu bezahlen?

Das übliche Zahlungsziel für den Kauf auf Rechnung beträgt in Deutschland meist 14 oder 30 Tage ab Rechnungsdatum. Dies kann jedoch von Shop zu Shop variieren. Achte auf die Angabe auf deiner Rechnung oder in den Bestellinformationen.

Muss ich die Ware prüfen, bevor ich die Rechnung bezahle?

Es ist dringend empfohlen, die Ware zu prüfen, bevor du die Rechnung bezahlst. So kannst du sicherstellen, dass du die richtigen Artikel in einwandfreiem Zustand erhalten hast. Sollten Mängel bestehen, kannst du dich mit dem Händler in Verbindung setzen, bevor du bezahlst.

Was passiert, wenn die Ware beschädigt ankommt?

Wenn die Ware beschädigt ankommt, solltest du dies umgehend dem Online-Shop oder dem beauftragten Zahlungsdienstleister melden. Oft wird eine Frist für die Reklamation genannt. Du solltest die Ware in diesem Fall nicht bezahlen, bis das Problem geklärt ist. Halte Fotos von der Beschädigung bereit.

Kann ich auch als Neukunde auf Rechnung bestellen?

Ja, viele Online-Shops bieten auch Neukunden den Kauf auf Rechnung an. Dies dient oft dazu, neuen Kunden die Möglichkeit zu geben, den Shop und seine Produkte risikofrei kennenzulernen. Bei sehr hohen Bestellsummen kann es jedoch sein, dass für Neukunden alternative Zahlungsarten bevorzugt werden.

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Zahlung korrekt verbucht wird?

Verwende immer den auf der Rechnung angegebenen Verwendungszweck. Dort findest du oft eine Rechnungsnummer oder Kundennummer, die es dem Händler oder Zahlungsdienstleister ermöglicht, deine Zahlung eindeutig zuzuordnen. Überweise niemals mit einem falschen oder fehlenden Verwendungszweck.

Kann ich die Ware zurücksenden, auch wenn ich bereits bezahlt habe?

Ja, das ist in der Regel kein Problem. Wenn du die Ware bereits bezahlt hast und sie später retournierst, erhältst du den gezahlten Betrag vom Händler oder Zahlungsdienstleister zurückerstattet. Informiere den Händler über deine Rücksendung.

Kategorie Bedeutung für Online-Shopper Wichtige Aspekte Risiken Vorteile
Flexibilität & Liquidität Du musst nicht sofort zahlen und kannst die Ware prüfen. Zahlungsziel einhalten, Bonität beachten. Mahngebühren bei Zahlungsverzug, negative Bonitätseinträge. Geld bleibt länger auf dem Konto, Prüfung vor Bezahlung.
Sicherheit & Vertrauen Risiko minimiert, da du die Ware erst nach Erhalt bezahlst. Seriosität des Shops prüfen, Widerrufsrecht nutzen. Betrügerische Shops (selten bei etablierten Anbietern). Schutz vor Nichtlieferung, Möglichkeit zur Prüfung.
Bestellabwicklung Einfacher Prozess ohne sofortige Transaktion. Korrekte Adressdaten, Bonitätsprüfung im Hintergrund. Ablehnung der Zahlungsart bei schlechter Bonität. Schneller Bestellvorgang, unkompliziert.
Kosten & Gebühren In der Regel keine zusätzlichen Kosten für die Zahlungsart. Keine versteckten Gebühren beachten, Zahlungsziel einhalten. Mahngebühren und Verzugszinsen bei verspäteter Zahlung. Kostenfreie Zahlungsart (sofern Frist eingehalten).

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